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News vom Fachkräfteportal
  • Weltkindertag: Kinderrechte stärken – Kinderrechte ins Grundgesetz

    Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt dem Bundestag und dem Bundesrat anlässlich des am 20. September stattfindenden Weltkindertags, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. Kinder sollten an allen sie betreffenden Angelegenheiten beteiligen werden. Ein FAQ zum Thema Kinderrechte ins Grundgesetz liefert ausführliche Hintergrundinormationen zur UN-Kinderrechtskonvention und den Auswirkungen einer Verankerung der Kinderrechte im Grundsetz in Deutschland.

  • „Kinder brauchen Freiräume“ – Kinderkommission zum Weltkindertag am 20. September 2018

    Anlässlich des Weltkindertags am 20. September 2018 mit dem Motto „Kinder brauchen Freiräume“ erläutert die Vorsitzende der Kinderkommission, Bettina M. Wiesmann, dass Kinder Raum und Freiheit zum selbstbestimmten Spielen und Entdecken benötigen und ihnen neben vorhandenen Freiflächen, Parks und Spielplätzen auch Mitspracherecht und Gestaltungsmöglichkeiten in ihrem Lebensumfeld zugestanden werden muss.

  • Freiwillig Engagierte für die Integration von Geflüchteten notwendig

    Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat jeder vierte Geflüchtete, der seit 2015 nach Deutschland gekommen ist, inzwischen einen Job. Freiwillig engagierte Helfer unterstützen bei der Integration in den Arbeitsmarkt, doch wird diese Hilfe von manchen Seiten unterschätzt. Die Agentur für Arbeit und die Jobcenter könnten diese in einem solchen Umfang ohne die Freiwilligen nicht gewährleisten.

  • Mehr Qualität und weniger Gebühren: Bundeskabinett verabschiedet das Gute-KiTa-Gesetz

    Das Bundeskabinett hat am 19. September das Gute-KiTa-Gesetz auf den Weg gebracht, das die Qualität der frühen Bildung, Erziehung und Betreuung in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege bundesweit verbessern und bestehende Unterschiede zwischen den Bundesländern ausgleichen soll. Außerdem sollen Eltern bei den Gebühren entlastet werden. 5,5 Milliarden Euro zusätzlich stellt der Bund den Ländern dafür bis 2022 zur Verfügung.

  • Familienorganisationen bezeichnen das „Gute-Kita-Gesetz“ als verfehlt

    Anlässlich des „Gute-Kita-Gesetzes“, das am 19. September im Bundeskabinett verabschiedet werden soll, bedauern die in der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen zusammengeschlossenen Verbände, dass die Regierung mit ihrem Gesetzentwurf ihre Ziele verfehlt. Die Familienorganisationen fordern angesichts der unterschiedlichen Ausgangsbedingungen in den Bundesländern verbindliche, einheitliche und wissenschaftlich fundierte Standards als gemeinsames Ziel einzuführen. Nötig seien außerdem bessere Steuerungsmöglichkeiten des Bundes und höhere finanzielle Mittel.

  • Kinderarmut: Nicht einmal 15 Prozent profitieren von Teilhabeleistungen

    Der Paritätische Wohlfahrtsverband und der Deutsche Kinderschutzbund bewerten das sog. „Bildungs- und Teilhabepaket“ als gescheitert. Weniger als 15 Prozent der Schülerinnen und Schüler unter 15 Jahren profitierten von den Leistungen. Notwendig sei deshalb die Einführung eines Rechtsanspruchs auf Angebote der Jugendarbeit im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) und die Einführung einer existenzsichernden, einkommensabhängigen Kindergrundsicherung.

  • 35. GMK-Forum: Medienbildung für alle – Digitalisierung. Teilhabe. Vielfalt.

    Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) veranstaltet das 35. Forum Kommunikationskultur vom 16. bis 18. November 2018 in Bremen. Die Tagung befasst sich mit der Herausforderung, allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einen gleichwertigen Zugang zu digitalen Medien und zu Medienbildung in der digital geprägten Welt zu ermöglichen. Eine inklusive Medienpädagogik verfolgt hierbei das Ziel, alle Menschen zu erreichen und gemeinsames mediales Agieren anzuregen.

  • Gemeinsam für gute schulische Bildung: Empfehlungspapier der Stiftung Mercator

    Das am 18. September in Essen vorgestellte Empfehlungspapier der Stiftung Mercator fordert Politik, Kommunen, Schulen und Zivilgesellschaft im Ruhrgebiet auf, gemeinsam und koordiniert Kinder und Jugendliche bedarfsgerecht zu unterstützen, ihre Potenziale und Stärken zu entwickeln. Priorität sollte hierbei auf den Schwächsten liegen und Schulen in herausfordernden Lagen besonders gut ausgestattet werden.

  • Umfrage zum Weltkindertag 2018: Armutszeugnis für Kinderfreundlichkeit in Deutschland

    Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes anlässlich des Weltkindertages am 20. September zeigt einen deutlichen Handlungsauftrag für die Politik, mehr als bisher für eine kinderfreundliche Gesellschaft in Deutschland zu tun. Die Umfrage zeigt große Diskrepanzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit u.a. bei der Unterstützung von Familien, beim Schutz von Kindern vor Gewalt oder bei Fragen hinsichtlich ausreichender Erholung und Spiel- und Freizeitmöglichkeiten für Kinder.

  • 16 Wege zu mehr Jugendgerechtigkeit – Gelingensbedingungen für jugendgerechte Kommunen

    Von 2015 bis 2018 haben sich 16 Kommunen aus dem gesamten Bundesgebiet zusammengeschlossen, um ihre Kommunen jugendgerechter zu machen. Die Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ hat diesen Peer-Learning-Prozess organisiert und legt nun die Dokumentation vor, welche Gelingensbedingungen für „Jugendgerechte Kommunen“ beschreibt. Dabei werden Jugendliche, Fachkräfte der Jugendhilfe, Politik und Verwaltung einzeln und im Zusammenspiel in den Blick genommen.

  • Hilfen werden ausgebaut: Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen

    Mit dem „Runden Tisch gegen Gewalt an Frauen“ wollen Bund, Länder und Kommunen die Hilfen für betroffene Frauen gemeinsam verbessern. Ziel ist der Ausbau und die langfristige Absicherung von Frauenhäusern, Schutzwohnungen und Beratungsinfrastruktur. Der Runde Tisch wird u.a. über Selbstverpflichtungen und Eckpunkte für ein Bundesförderprogramm beraten.

  • Fachtag des Dachverbands für Familienaktivierung: „Aktiver Kinderschutz als gesellschaftliche Herausforderung“

    Der Dachverband für Familienaktivierung veranstaltet am 8. November in Dormagen einen Fachtag zum Thema „Aktiver Kinderschutz als gesellschaftliche Herausforderung“. FamilienAktivierungsManagement als Kriseninterventionsprogramm setzt dort an, wo es gilt, die Lebens- und Entwicklungsbedingungen von Kindern in ihren Familien zu stärken und den Kindesschutz zu sichern.

  • DBJR positioniert sich zu Freizeitmaßnahmen als Bestandteil der Jugendverbandsarbeit

    Jugendverbandliche Freizeitmaßnahmen als Angebot der Kinder- und Jugendhilfe haben eine besondere Qualität. In ihrer Position betonen die Jugendverbände die Bedeutung für die außerschulische Jugendbildung und den ehrenamtlichen Charakter der Maßnahmen. Sie formulieren Gelingensfaktoren, insbesondere eine hinlängliche öffentliche Förderung sowie Freiräume und Rahmenbedingungen, die freiwilliges Engagement ermöglichen.

  • „Austausch macht Schule“: Regionalkonferenz stößt auf große Resonanz

    „Wie kann internationaler Austausch besser gelingen?“ – „Wie können wir auch andere Kolleginnen und Kollegen motivieren, sich für solche Projekte zu engagieren?“ – über 160 Lehrkräfte und Schulleitungen diskutierten diese und andere Fragen mit Schulbehörden, Kultusministerien und Trägern der internationalen Jugendarbeit aus Sachsen und Sachsen-Anhalt am 11. September auf der 3. Regionalkonferenz „Austausch macht Schule“ in Leipzig.

  • Integrationsbarometer 2018: Alltagserfahrungen im Zusammenleben deutlich besser als der Diskurs

    Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat zum zweiten Mal bundesweit eine repräsentative Befragung von Personen mit und ohne Migrationshintergrund zum Stand der Integration durchgeführt. Das Ergebnis: Menschen mit wie ohne Migrationshintergrund bewerten das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft insgesamt weiterhin positiv. Dies gilt besonders dort, wo kulturelle Vielfalt im Alltag erlebt wird. Gegenüber Flüchtlingen ist die Haltung der Bevölkerung differenziert: Die Mehrheit will weiter Flüchtlinge aufnehmen, aber ihren Zuzug begrenzen.

  • Zwangsdienst: Paritätischer lehnt Vorschlag für soziale Dienstpflicht ab

    In der Debatte um die Einführung eines sozialen Pflichtjahres für alle bekräftigt der Wohlfahrtsverband seine ablehnende Haltung und kritisiert die Idee eine Zwangsdienstes scharf. Statt über teure Zwangsrekrutierungen nachzudenken, müssten die existierenden Freiwilligendienste besser ausgestattet werden. Notwendig seien insbesondere ein höheres Taschengeld, mehr Flexibilität, und bessere Rahmenbedingungen.

  • Deutscher Familienverband bekräftigt Forderung nach Wahlrecht von Geburt an

    13 Millionen Bundesbürger unter 18 Jahren sind noch immer vom Wahlrecht und damit von echter demokratischer Partizipation ausgeschlossen, kritisiert der Deutsche Familienverband (DFV). Anlässlich des Internationalen Tages der Demokratie am 15. September bekräftigt Bundesgeschäftsführer Sebastian Heimann die Forderung nach einem Wahlrecht von Geburt an.

  • Der Jugend eine Chance! Förderprogramm des Fonds Soziokultur für junge Kulturinitiativen

    Mit einem zusätzlichen Förderprogramm für junge Initiativen will der Fonds Soziokultur Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit geben, eigene Projektideen im soziokulturellen Praxisfeld zu entwickeln und umzusetzen. Es hat den Anspruch, die kreativen Potentiale junger Menschen zu wecken und zu fördern. Ziel ist dabei, Jugendliche zum (längerfristigen) Engagement im soziokulturellen Praxisfeld zu ermutigen.

  • Engagement aus Erkenntnis: Jetzt für den Berufskongress Soziale Arbeit anmelden

    Der diesjährige 5. Berufskongress Soziale Arbeit besteht aus einem vielfältigen Programm an Vorträgen, Workshops, Symposien und vielen weiteren Veranstaltungen zum Thema „Engagement aus Erkenntnis“. Vom 18. bis zum 20. Oktober diskutieren in Berlin Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter über Verständnis und Haltung ihrer Profession. Anmeldungen sind noch bis zum 31. September möglich.

  • MINT mit Aha-Effekt: Neue Experimente-Datenbank ist online

    Die neue Online-Datenbank des Projekts „Komm, mach MINT.“ bietet Fachkräften und Eltern Anleitungen und Tipps für die Durchführung von Experimenten mit Kindern- und Jugendlichen im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Die Filteroptionen der Datenbank ermöglichen es, z.B. nach Experimenten zu suchen, für die nur Alltagsgegenstände benötigt werden.

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