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News vom Fachkräfteportal
  • 20 junge Talente mit dem Deutschen Multimediapreis ausgezeichnet

    Während des Medienfestivals in den Technischen Sammlungen Dresden wurden die Beiträge 20 junger Medientalente zwischen 5 und 25 Jahren mit dem Deutschen Multimediapreis ausgezeichnet. Das diesjährige Wettbewerbsmotto lautete „Zukunftsmusik“. Der Blick in die Zukunft wurde von den Gewinner(inne)n ganz unterschiedlich verarbeitet.

  • 17 Ziele – EINE Zukunft: Auftakt der SchulKinoWochen in Berlin

    Warum ist die reiche Modeindustrie nicht in der Lage, für vernünftige Arbeitsbedingungen zu sorgen? Wie kann auch jeder Einzelne mit seinem Kaufverhalten Einfluss auf die Entwicklungen nehmen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Dokumentarfilm, der zum Auftakt der SchulKinoWochen in Berlin gezeigt wird. In den nächsten zwei Wochen verlegen mehr als 2.000 Schüler/-innen mit ihren Lehrkräften das Klassenzimmer in den Kinosaal.

  • EU-Kommission bekräftigt Unterstützung für UN-Migrationspakt

    Das Abkommen der Vereinten Nationen (UN) zur Bewältigung der weltweiten Migration ist das Ergebnis von zwei Jahren Konsultationen und Verhandlungen. Es ist das erste Abkommen auf internationaler Ebene über Migration. Im Dezember soll es angenommen werden. Die EU-Kommission sprach nun erneut ihre Unterstützung für den Pakt aus und kündigte an, sich aktiv bei der Umsetzung zu beteiligen.

  • Nationalen Weiterbildungsstrategie: Für eine neue Weiterbildungskultur in Deutschland

    In Berlin wurde am 12. November der Startschuss für die Erarbeitung einer Nationalen Weiterbildungsstrategie gegeben. In der laufenden Legislaturperiode sollen eine neue Weiterbildungskultur etabliert, arbeitsmarkt- und bildungspolitische Instrumente besser verzahnt und Weiterbildungsprogramme von Bund und Ländern gebündelt werden. Die Nationale Weiterbildungsstrategie ist ein Kernelement der Fachkräftestrategie der Bundesregierung, die bereits Anfang November vorgestellt wurde. 

  • Deutscher Städtetag: Qualität der Kinderbetreuung verbessern

    Der Deutsche Städtetag begrüßt, dass der Bund mit dem Gute-Kita-Gesetz aktiv geworden ist, um die Qualität in der Kindertagesbetreuung schrittweise zu verbessern. Bund und Länder müssten diesen Ausbau aber dauerhaft finanziell sichern, auch über das Jahr 2022 hinaus. Außerdem müsse die Qualität beim Einsatz der Bundes- und Landesmittel Vorrang haben. Kita-Beiträge für Eltern mit höheren Einkommen sollten erst gestrichen werden, wenn die Qualität bedarfsgerecht ausgebaut wurde.

  • Evangelische Kirche diskutiert Aufarbeitung sexualisierter Gewalt

    Mit einem 11-Punkte-Handlungsplan will die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ihre Maßnahmen zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt deutlich ausweiten. Vorgesehen sind u.a. wissenschaftliche Studien und eine unabhängige zentrale Ansprechstelle. Die Diakonie Deutschland hat eine weitere wissenschaftliche Studie zum sexuellen Missbrauch in diakonischen Einrichtungen angekündigt.

  • Evangelische Kirche will Jugend in der Kirche stärken und legt eigenen Jugendbericht vor

    Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) will Kinder und Jugendliche stärker beteiligen und diskutiert zentrale Fragen des Aufwachsens junger Menschen. Bei der Synodentagung in Würzburg legte die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) ihren Jugendbericht mit dem Titel #immerandersweiter vor. Ausführlich beriet beriet die Synode auch über Maßnahmen zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt.

  • Erster Bericht des Kompetenzzentrum Jugend-Check überreicht

    Der erste Bericht des Kompetenzzentrums Jugend-Check (KomJC) wurde am 13. November 2018 von der Parlamentarischen Staatssekretärin Caren Marks entgegengenommen. Der Jugend-Check ist ein Prüf- und Sensibilisierungsinstrument, das die Auswirkungen geplanter Gesetzesvorhaben auf junge Menschen zwischen 12 und 27 Jahren sichtbar machen soll. Der Bericht, der über die Arbeit des KomJC und den Jugend-Check informiert, zeigt, dass Gesetze aus allen Politikfeldern Auswirkungen auf junge Menschen haben können.

  • Datenreport 2018: Soziale Herkunft prägt die Lebenssituation von Kindern in Deutschland entscheidend

    Die soziale Herkunft wirkt sich nicht nur stark auf Bildungschancen von Kindern aus, sondern auch auf ihre Gesundheit. Die steigende Kinderarmut erschwert zudem die kulturelle, soziale und politische Teilhabe. Das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen in der Schule variiert deutlich zwischen den Schulformen. Dies sind einige Ergebnisse des aktuellen „Datenreport 2018 – ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland“.

  • Europawahl 2019: Was tut die EU für mich?

    Kurze, leicht verständliche Hinweise, wie die Bürgerinnen und Bürger Europas von der EU profitieren bietet die neue interaktive Webseite „Was tut die EU für mich?“ des Europäischen Parlaments. Eine schnelle und einfache Navigation ermöglicht es u.a. nach Region, Beruf oder Freizeitaktivitäten zu filtern. Ziel ist es, vor der Europawahl im Mai aufzuzeigen, wo die EU etwas bewirkt.

  • Werkstatt Vielfalt: Projektförderung für eine lebendige Nachbarschaft

    Projekte des Förderprogramms „Werkstatt Vielfalt“ bauen Brücken zwischen Lebenswelten junger Menschen untereinander oder mit anderen Menschen. Sie tragen zu einer lebendigen Nachbarschaft in der Gemeinde oder im Dorf bei und leisten einen Beitrag dazu, dass Vielfalt zur Normalität wird. Noch bis 15. März 2019 können sich Projekte in der aktuellen Ausschreibungsrunde um Förderung bewerben.

  • BZgA ruft zum Masern-Impfcheck auf

    Immer noch erkranken viele Menschen unnötig an Masern. Obwohl 95 Prozent die Impfung gegen Masern als wichtig erachten, erhalten viele Kinder die Impfung später als empfohlen oder verpassen die zweite Dosis, die für einen kompletten Schutz nötig ist. Mit der Kampagne „Deutschland sucht den Impfpass – Gegen Masern geimpft?“ informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rund um das Thema.

  • Künstliche Intelligenz ist kein Allheilmittel – Chancen müssen trotzdem genutzt werden

    Technische Lösungen bilden einen wichtigen Aspekt des Jugendmedienschutzes, zugleich müssten Eltern und Pädagogen allerdings befähigt werden, vorhandene Schutzoptionen in der Medienwelt der Kinder zu entdecken und altersgerecht zu aktivieren. Künstliche Intelligenz sei ein wichtiger Indikator für potenziell beeinträchtigende oder gefährdende Inhalte im Netz, benötige allerdings zugleich den menschlichen Blick und gesellschaftliche Diskurse. Zu diesem Ergebnis kommt die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „KJM im Dialog“ am 07.11.2018 in Berlin.

  • Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten: Sprache und Qualifizierung sind die größten Hürden

    Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat rund 1.000 Beschäftigte in Arbeitsagenturen und Jobcentern zu Hemmnissen der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten befragt. Außerdem ging es um geeignete Maßnahmen, die die Einstellungsbereitschaft von Betrieben gegenüber Geflüchteten erhöhen. Bei weiblichen Geflüchteten sahen die Befragten besondere Herausforderungen.

  • Schutz, Würde und Perspektiven für Kinder in Flüchtlingsunterkünften

    Seit 2015 haben schätzungsweise eine halbe Million Kinder und Jugendliche in Deutschland Asyl beantragt. Vor allem Kinder und Jugendliche in Flüchtlingsunterkünften leben häufig über viele Monate oder sogar Jahre in Unterkünften, die in vielen Fällen nicht sicher und nicht kindgerecht sind. Eine Bundesinitiative zeigt, wie geflüchtete Kinder und Jugendliche geschützt und gefördert werden können.

  • Diakonie kündigt Studie zu sexuellem Missbrauch an

    Die Diakonie Deutschland hat eine eigene wissenschaftliche Studie zu sexuellem Missbrauch in diakonischen Einrichtungen angekündigt. Der Schwerpunkt der Untersuchung solle bei den besonders kritischen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe liegen, kündigte Diakonie-Präsident Lilie an. Auch sollen bereits getroffene Präventions- und Schutzmaßnahmen evaluiert werden.

  • Prävention sexualierter Gewalt im Sport: Für gewaltfreies Aufwachsen sorgen

    Die Vollversammlung der Deutschen Sportjugend (dsj) hat das Positionspapier „Starke Partner für die Prävention von sexualisierter Gewalt im Sport“ beschlossen. Als Jugendverbände wollen die dsj und ihre Mitgliedsverbände sexueller Belästigung und Missbrauch keinen Raum geben. Sie fordern mehr Beratungsstellen, Entbürokratisierung beim erweiterten Führungszeugnis und Mittel für Forschung rund um Sportvereine.

  • Die Welt unter Strom – Schreibwettbewerb für Jugendliche ausgelobt

    Die digitale Revolution ist in vollem Gange, die Zeit am Smartphone verstreicht in Sekunden, der Meeresspiegel steigt bedrohlich, Ressourcen verknappen sich immer weiter und die politische Weltlage scheint Kopf zu stehen. „Die Welt unter Strom“, darum geht es in diesem Jahr beim CARE-Schreibwettbewerb. Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 25 Jahre können bis 6. Januar kreative Beiträge einreichen.

  • 100 Jahre Frauenwahlrecht: Der Kampf um mehr Frauenrechte geht weiter

    Seit 100 Jahren können Frauen wählen und gewählt werden - ein Meilenstein für die Demokratie und Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Bei einem Festakt würdigten Bundeskanzlerin Merkel und Bundesministerin Giffey diejenigen, die für Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und einen positiven Wandel gekämpft haben. Eine Kampagne begleitet das Jubiläum mit umfangreichen Informationen und einer bundesweiten Plakataktion.

  • Digitales Dorfleben – Modellprojekt „bremke.digital“ gestartet

    Mehr Lebensqualität und die Förderung des dörflichen Zusammenlebens durch die Nutzung digitaler Dienste: Das ist Ziel des Modellprojekts, das die Berliner Stiftung Digitale Chancen in Kooperation mit dem Haus kirchlicher Dienste, Hannover und der Dorfbevölkerung in Bremke (Gemeinde Gleichen, Südniedersachsen), durchführt. In dem neuen Förderprogramm Land.Digital des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft hat sich Bremke unter den über 230 Bewerbungen durchgesetzt und wird in den nächsten zwei Jahren neben weiteren rd. 70 geförderten Projekten daran arbeiten, die Chancen der Digitalisierung für das Dorfleben zu nutzen.

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