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News vom Fachkräfteportal
  • klicksafe-Preis 2021 – Nominierte stehen fest

    Anlässlich ihres Jahresthemas „Desinformation“ zeichnet die EU-Initiative klicksafe Online-Angebote aus, die bewusst gestreute Vorurteile und konstruierte Feindbilder entkräften. Nominiert sind fünf Formate, die dafür durch Aufklärung sensibilisieren und faktenbasiert informieren. Die Bekanntgabe der Gewinnerformate des klicksafe-Preises 2021 findet am 10. August statt.

  • Meet and Code 2021 fördert junge digitale Köpfe

    Ab sofort können sich Non-Profit-Organisationen aus ganz Europa für die finanzielle Förderung von Veranstaltungen bewerben, die das Interesse junger Europäer/-innen an der Welt des Programmierens wecken und den Zugang zu digitalen Fähigkeiten ermöglichen. In den letzten vier Jahren haben mehr als 178.000 junge Menschen an fast 4.300 Programmier-Events teilgenommen.

  • Durchgetestet ins Ferienlager – Zweiter Corona-Sommer startet

    In Baden-Württemberg ziehen alle Akteure – Politik, Verwaltung, Unternehmen, Ehrenamtliche – an einem gemeinsamen Strang und ermöglichen Kindern und Jugendlichen einen möglichst sicheren Sommer, indem trotz Corona Ferienfreizeiten stattfinden können.

  • Gesundheit(-sförderung) und Corona – Brücke zwischen dem Gesundheitswesen und der Kinder- und Jugendhilfe notwendig

    In unserer Reihe „Im Gespräch“ sprechen wir mit Priv.-Doz. Dr. med. Burkhard Rodeck. Er ist Arzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kinder-Gastroenterologe und Neonatologe. Außerdem ist er Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V. (DGKJ). Wir befragen ihn zur gegenwärtigen Impfpolitik für Kinder und Jugendliche sowie zur multiprofessionellen Zusammenarbeit zwischen Kinder- und Jugendmedizin und Kinder- und Jugendhilfe. Dr. Rodeck informiert außerdem zur Corona Task Force der DGKJ.

  • Wie Jugendliche digital kommunizieren

    Messenger wie WhatsApp verführen Jugendliche dazu, sämtliche sprachliche Regeln über Bord zu werfen – oder? Eine Studie, die anlässlich des Welt-Emoji-Tags am 17. Juli erschienen ist, zeigt: Je nach Kontext gelten auch in der digitalen Kommunikation Rechtschreibfehler als peinlich und unzählige Emojis als überflüssig. Jugendliche sind sich sehr bewusst, was in welchen Situationen angemessen ist.

  • Deutsche Bildungsstätten beteiligen sich am Bundesprogramm

    Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten und seine Mitgliedseinrichtungen erhalten aus dem Corona-Aufholprogramm des Bundes rund 660.000 Euro zusätzlich, um vermehrt günstige, mehrtägige Angebote politischer Bildung zu machen und internationale Begegnungsmaßnahmen durchführen zu können.

  • Newsletter für Vernetzung

    Freiwilligensprecher/-innen wünschen sich schon seit langem eine stärkere Vernetzung von Freiwilligen aus verschiedenen Bundesländern. Nun können sich alle Interessierten für einen Newsletter für aktuelle und ehemalige dsj-Freiwillige anmelden.

  • Einsatz von digitalen Tools im Kinder- und Jugendsport

    Die Deutsche Sportjugend will Digitalisierung (oder Digitalität) für einen attraktiven Kinder- und Jugendsport nutzen, weiterentwickeln und die Jugendverbände im Sport in diesem Feld stark machen. Eine sinnvolle Verknüpfung von analogen und digitalen Angeboten und Formaten im Sport bietet Potenziale, um Kinder und Jugendliche (und darin noch unerreichte Zielgruppen) mehr in Bewegung zu bringen.

  • Partnerbörse hilft beim internationalen Austausch

    Mit DOMINO bietet das Deutsch-Französische Jugendwerk eine Partnerbörse, die zwischen den beiden Ländern den berufsbildenden Austausch vereinfachen soll. Zusätzlich werden in diesem Jahr Kontaktseminare angeboten.

  • Quer durch Europa zu wenig Beachtung für frühkindliche Entwicklung

    Die Partner der Kampagne „First Years First Priority“ (Erste Jahre, erste Priorität) haben eine Reihe von Länderprofilen und eine begleitende länderübergreifende Analyse veröffentlicht, die die Notwendigkeit besserer Daten und größerer Investitionen in öffentliche Maßnahmen zur frühkindlichen Entwicklung aufzeigen.

  • 23 Millionen Euro Bundesmittel für die „Initiative Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“

    Bildungsabschlüsse ermöglichen, Bildungsanschlüsse eröffnen, Bildungsketten gestalten – das ist das Ziel einer Vereinbarung, die Bund, Land und Bundesagentur für Arbeit geschlossen haben. Mit der Vereinbarung soll der Anteil der jungen Menschen erhöht werden, die eine berufliche Ausbildung oder ein Studium erfolgreich abschließen. Der Bund unterstützt den systematischen Ausbau der bestehenden Strukturen über einen Zeitraum von sechs Jahren, von 2021 bis 2026.

  • CHIMPS-net-Studie untersucht die Unterstützung für Familien mit einem depressiven Elternteil

    Als einer von 20 CHIMPS-net-Standorten (Children of mentally ill parents Network) in Deutschland, untersucht die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am LMU Klinikum München das Online-Präventionsprogramm „Gesund und Glücklich Aufwachsen online“ (GuG-Auf-online).

  • Schwerpunkte der Familienpolitik in Sachsen

    Welche Rolle spielt die Familienpolitik in der Bundestagswahl? Die sächsischen Bundestagskandidaten und -kandidatinnen stellten in einem Online-Gespräch mit dem Deutschen Familienverband (DFV) ihre familienpolitischen Schwerpunkte vor und beantworteten Fragen zu Steuerentlastungen, Beitragsgerechtigkeit in der Sozialversicherung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Forderung nach einem Familiengipfel.

  • Leibniz-Institut für Bildungsverläufe mit zwei Projekten erfolgreich bei der DFG-Fokus-Förderung

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat zwei Anträge aus dem Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) im Rahmen der Fokus-Förderung COVID-19 „Bildung und Corona: Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf Bildungsprozesse im Lebensverlauf“ bewilligt. Mit der Fokus-Förderung wird die Bearbeitung von besonders drängenden wissenschaftlichen Fragestellungen ermöglicht. Die Grundlage der beiden Projekte am LIfBi bilden Längsschnittdaten des Nationalen Bildungspanels, die bis zum Frühjahr 2021 erhoben wurden.

  • „Bibliotheken – Best Places für die Zukunft"

    „Bibliotheken – Best Places für die Zukunft" lautet das Leitmotiv des Bibliotheksentwicklungsplans für Baden-Württemberg, der am 22. Juli 2021 im Landtag an die Vorsitzende und den Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst übergeben wurde. Bibliotheken sollen ein Ort sein, zu dem alle gleichermaßen Zugang haben. Insbesondere soll auch auf Fragen der Digitalisierung ein Augenmerk gelegt werden.

  • Studie über verletzendes Verhalten in Kitas veröffentlicht

    In Kindertagesstätten arbeiten viele pädagogische Fachkräfte aufgrund des zunehmenden Personalmangels am Rande ihrer Belastungsgrenzen. Dadurch fällt es ihnen manchmal schwer, feinfühlig mit den Kindern umzugehen. Es kann sogar zu verletzendem Verhalten kommen. Prof. Dr. Regina Remsprenger-Kehm und Dr. Astrid Boll von der Hochschule Koblenz haben nun gemeinsam eine Studie zum Thema „Verletzendes Verhalten in Kitas“ veröffentlicht.

  • Großeltern sind vor allem im Westen Deutschlands für Kinderbetreuung wichtig

    Großeltern spielen bei der Betreuung von Kindern eine große Rolle. Vor allem bei Unter-Dreijährigen haben sie den gleichen Stellenwert wie die Kita-Betreuung – allerdings nur im Westen Deutschlands. Bedeutsam auch ein weiterer Effekt: Unterstützen Oma und Opa, steigt das Wohlbefinden der Mütter, was wiederum positive Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung haben kann. Das zeigen die Zwischenergebnisse einer auf zwei Jahre angelegten Studie des DIW Berlin unter Leitung von Professorin C. Katharina Spieß und der Stiftung Ravensburger Verlag.

  • Bundesweit immer weniger Adoptionen

    Die aktuelle Statistik des Statistischen Bundesamts über Adoptionen für das Kalenderjahr 2020 ist erschienen. Seit 2009 stagniert die Anzahl der Adoptionen bei einem Wert um 4.000. Dabei bleibt die Anzahl der Fremdadoptionen auf einem gleichbleibenden Niveau von etwa 1.000, während die Anzahl der Stiefkindadoptionen steigt.

  • Soziale Defizite vor Leistungsdefiziten ausgleichen

    Im Interview zieht Prof. Dr. Helena Dimou-Diringer von der SRH Heidelberger Akademie für Psychotherapie Bilanz über das vergangene Corona-Schuljahr in Baden-Württemberg.

  • Gesamtstädtische Steuerung bei Hilfen zur Erziehung ist wirksam

    Der Berliner Senat hat den Bericht zum Fach- und Finanzcontrolling der Hilfen zur Erziehung für das Jahr 2021 beschlossen. Der Bericht von Senat und Bezirken weist aus, dass die Anzahl der gewährten Hilfen zur Erziehung im Verhältnis zur Entwicklung der Zahl der jungen Menschen in Berlin in 2020 im Vergleich zum Vorjahr nahezu gleichgeblieben ist.

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