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News vom Fachkräfteportal
  • Mit Abstand, aber nicht getrennt – Krisenmanagement im estnischen Jugendbereich

    Estland: Aus dem kleinen Land im Nordosten der EU kommen immer wieder große Anstöße. Dazu gehören auch erste Erfahrungen mit Smart Youth Work – Jugendarbeit mit Online-Tools und -Medien. Ülly Enn vom Estnischen Zentrum für Jugendarbeit sagt: „Dieses Konzept ist eine wichtige Quelle der Inspiration für die Jugendarbeit und gerade in der Krise waren die digitalen Lösungsansätze für die schnelle Anpassung der Jugendarbeit von enormer Bedeutung“.

  • Weltnichtrauchertag im Zeichen von Corona – Jetzt den Rauchstopp schaffen

    Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai 2020 informieren das Bundesgesundheitsministerium und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) über die Risiken des Rauchens – auch mit Bezug auf das Coronavirus. Die BZgA bietet ein Online-Aussiegsprogramm mit Infos und Tipps sowie Coaching von Ehrenamtlichen sowie eine Telefonberatung.

  • Tag der Nachbarn: Helfen wir einander – mit 5 kreativen Aktionen

    Am 29. Mai ruft die nebenan.de Stiftung zum dritten Mal dazu auf, den Tag der Nachbarn zu feiern. Statt tausenden Straßenfesten geht es in diesem Jahr vor allem um Nachbarschaftshilfe: Mit 5 Aktions-Ideen für Gemeinschaft auf Distanz. Gute Nachbarschaft hält unsere Gesellschaft zusammen. Nicht nur, aber besonders in einer Krise, betont auch die Diakonie Deutschland, die den Tag der Nachbarn aktiv unterstützt.

  • kulturweit: Jetzt für den internationalen Freiwilligendienst 2021 bewerben

    Die Deutsche UNESCO-Kommission hat die Bewerbungsphase für ihren internationalen Freiwilligendienst kulturweit verlängert. Noch bis zum 30. Juni können sich junge Menschen bewerben. Der Freiwilligendienst beginnt am 1. März 2021, sofern zu diesem Zeitpunkt keine Reisebeschränkungen bestehen.

  • Bundesnetzwerk: Kinder- und Jugendarbeit ist auch in Corona-Zeiten unverzichtbar

    Das Bundesnetzwerk Kinder- und Jugendarbeit betont in einer Stellungnahme die derzeitigen Bedeutung der Kinder- und Jugendarbeit und appelliert, die Bedarfe Jugendlicher bei Lockerungs-Debatten zu berücksichtigen. Außerdem fordert das Bundesnetzwerk eine stärkere Unterstützung und Einbeziehung der Kinder- und Jugendarbeit.

  • Neue digitale Angebote – 20 Jahre Bündnis für Demokratie und Toleranz

    Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) stärkt, würdigt und vernetzt bundesweit Menschen und Projekte, die sich mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit für ein tolerantes Miteinander in der Gesellschaft einsetzen. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens bietet das BfDT zwei neue Formate und noch mehr Unterstützung für zivilgesellschaftliches Engagement.

  • Internationaler Kindertag: Gutes Aufwachsen muss Priorität haben!

    Anlässlich des Internationalen Kindertages am 01.06.2020 fordert ein breites Bündnis von 59 Organisation und Einzelpersonen unter Federführung der Nationalen Armutskonferenz (nak) Bund, Länder und Kommunen auf, der Bekämpfung der Armut von Kindern und Jugendlichen in Deutschland die Aufmerksamkeit zu geben, die sie verdient. Dazu appelliert das Bündnis an die politisch Verantwortlichen endlich konkrete Konzepte mit notwendigen Umsetzungsschritten vorzulegen, die allen Kindern und Jugendlichen ein gutes Aufwachsen ermöglichen.

  • Niedersachsen: Jugendverbände enttäuscht von neuer „Corona-Verordnung“

    Laut aktueller Verordnung sind gruppenbezogene und offene Angebote der Jugendarbeit in Niedersachsen nur dann erlaubt, wenn die von Fachkräften beaufsichtigt werden. Angebote der Jugendgruppen sind somit weiterhin de facto verboten, da die meisten von Ehrenamtlichen geleitet werden. Der Landesjugendring fordert eine kurzfristige Änderung der Verordnung.

  • Digital-Report 2020: Verschenkte Potenziale – Deutsche Non-Profits bleiben unter ihren Möglichkeiten

    Welches Potenzial birgt die Digitalisierung in Vereinen, Verbänden und Stiftungen? Können Non-Profit-Organisationen (NPOs) ihren sozialen Auftrag besser erfüllen, je höher ihr digitaler Reifegrad ist? Diese und andere Fragen klärt der DIGITAL-REPORT 2020, der von der Haus des Stiftens gGmbH veröffentlicht wurde. Mit 5.000 befragten NPOs ist er die aktuell größte Erhebung in Deutschland zur Digitalisierung im gemeinnützigen Sektor.

  • 2019 deutlich mehr Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung in Berlin und Brandenburg

    Im vergangenen Jahr führten die Jugendämter in Berlin und Brandenburg 23.909 Verfahren zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls durch. Davon waren 17.050 Berliner und 6.859 Brandenburger Kinder und Jugendliche betroffen. In Berlin stieg die Anzahl der Verfahren gegenüber 2018 um 15 Prozent und in Brandenburg um 14 Prozent, teilt das Amt für Statistk Berlin-Brandenburg mit.

  • Allianz für Aus- und Weiterbildung: Maßnahmen zur Stabilisierung der dualen Ausbildung vereinbart

    Die Spitzen der Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung haben am 26. Mai 2020 Maßnahmen vereinbart, um die Auswirkungen der Corona-Krise auf die duale Ausbildung abzufedern. Die Vertreter der Bundesregierung, der Bundesagentur für Arbeit, der Länder, der Wirtschaftsverbände BDA, BFB, DIHK und ZDH und der Gewerkschaften haben unter Vorsitz von Bundeswirtschaftsminister Altmaier eine Gemeinsame Erklärung der Allianz für Aus- und Weiterbildung angesichts der Corona-Krise verabschiedet. Die Partner wollen dafür sorgen, dass Auszubildende trotz der derzeit schwierigen Situation ihre Ausbildung fortsetzen und ihre Prüfung ablegen können. Zudem verfolgen sie gemeinsam das Ziel, auch in den kommenden Ausbildungsjahren genügend Ausbildungsplätze anbieten zu können.

  • Alkoholkonsum früh ansprechen – Neuer BZgA-Leitfaden erschienen

    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer einen neuen Leitfaden zum Thema Alkoholkonsum entwickelt. Der Leitfaden unterstützt Ärztinnen und Ärzte dabei, Gespräche zum Thema Alkohol mit Patientinnen und Patienten so zu führen, dass diese sich gut beraten fühlen.

  • „Wir sind da!“ – Träger in NRW zu Ferienangeboten in der Corona-Zeit

    In einer Stellungnahme äußern sich die landesweiten Trägergruppen der Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen zu Möglichkeiten für Ausgleichsangebote in den Sommerferien. Sie appellieren an die kommunalen Jugendämter sowie politische Entscheidungsträger auf Landesebene und fordern Unterstützung, um die Umsetzung der Angebote zu ermöglichen.

  • EYE 2020: Jungen Menschen eine Stimme zur Mitgestaltung der EU-Politik geben

    Das Europäische Jugendevent (EYE) findet in diesem Jahr vom 7. April bis 29. Mai online statt, um junge Menschen mit hochrangigen Politiker(inne)n, Expert(inn)en und Influencer(inne)n zusammenzubringen und die Rolle der EU in der Coronakrise zu erörtern. Durch das Online-Format konnten sich mehr junge Menschen als je zuvor beteiligen.

  • JFMK diskutiert Kinderschutz in der Corona-Krise und anstehende Reform der Kinder- und Jugendhilfe

    Unter dem Vorsitz Baden-Württembergs haben die für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder am 27. Mai per Video-Konferenz über den Kinderschutz in der Corona-Krise der Kinderschutz, die schrittweise Wiedereröffnung der Kitas, die Kinder- und Jugendarbeit beziehungsweise die Jugendsozialarbeit sowie die anstehende SGB VIII-Reform diskutiert.

  • Weltspieltag 2020: Raus in die Natur!

    Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert anlässlich des Weltspieltages am 28.05.2020 Bund, Länder und Kommunen dazu auf, die Rahmenbedingungen, unter denen Kinder aufwachsen, so zu verändern, dass ihnen wieder mehr Raum für eigenständige Naturerfahrungen zur Verfügung steht. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation wird gerade in der derzeitigen Corona-Pandemie das Fehlen geeigneter, wohnortnaher Grünflächen zum Spielen besonders deutlich. Der Weltspieltag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Raus in die Natur!“.

  • Kindertageseinrichtungen sind für Kinder und Familien unverzichtbar – Schrittweise Wiederaufnahme des Angebots sichern

    Für den Deutschen Caritasverband und seinen Fachverband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) ist eine schrittweise und zügige Wiederaufnahme des Angebots von Kindertageseinrichtungen dringend erforderlich. Anlässlich der am 27. Mai 2020 stattfindenden Jugend- und Familienministerkonferenz fordern die Verbände Unterstützung von Bund und Ländern für notwendige Investitionen.

  • Wie erleben Familien die Corona-Krise: Ergebnisse der bundesweiten „KiCO“-Studie

    Wie es Eltern und ihren Kindern während der Corona-Pandemie geht, wie ihr aktuelles Wohlbefinden ist, was ihren Alltag kennzeichnet – dies wurden Eltern im Rahmen der Studie „KiCO“ gefragt. Mehr als 25.000 Eltern haben an der Befragung zum Familienalltag teilgenommen, um von ihren Erfahrungen und Perspektiven zu berichten. Die bundesweite Studie wurde umgesetzt vom Forschungsverbund "Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit", der sich aus den Universitäten Hildesheim, Frankfurt und Bielefeld zusammensetzt.

  • Nutzung digitaler Lernmaterialien in vergangenen Jahren bei Schülern und Studierenden deutlich gestiegen

    Digitales Lernen ist in der Corona-Krise auch nach der schrittweisen Wiedereröffnung der Schulen und Hochschulen gefragter denn je. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist der Anteil der Schülerinnen und Schüler sowie Studierenden ab 16 Jahren, die digitales Lernmaterial nutzen, in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Im 1. Quartal 2019 nutzten mehr als die Hälfte (54%) digitale Lernmedien. Im Jahr 2015 hatte der Anteil noch bei 41% gelegen. Zu digitalen Lernmaterialien zählen zum Beispiel audiovisuelle Medien, Online-Lernsoftware und elektronische Lehrbücher.

  • PFAD Verband kritisiert: Vier Euro Rente sind nicht „angemessen“!

    Pflegefamilien sind eine wichtige Ressource der Jugendhilfe. Ihr Einsatz für belastete, vorgeschädigte Kinder und Jugendliche eröffnet diesen die Chance, in der Geborgenheit und Verlässlichkeit einer anderen Familie aufwachsen zu können. Der PFAD Bundesverband der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. setzt sich dafür ein, dass dieser wertvolle Dienst an der Gesellschaft durch einen reellen Beitrag zur Rentenversicherung gesichert und gewürdigt wird.

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