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News vom Fachkräfteportal
  • Was kann Jugendarbeit für junge Geflüchtete tun?

    Das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH und die Stiftung Ravensburger Verlag haben einen Vertrag zum Thema „Junge Geflüchtete in den Angeboten der Jugendarbeit“ geschlossen. Ziel ist ein Praxisleitfaden für Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit in Städten und Gemeinden. An drei Standorten – in Stuttgart, Weingarten und im Landkreis Kusel – finden Workshops mit Jugendarbeiter(innen) statt, deren Erfahrungen in die Handreichung einfließen sollen. Das Projekt fußt auf den empirischen Ergebnissen einer von der Stiftung geförderten Pilotstudie der Universität Siegen über „Junge Geflüchtete in der Jugendarbeit“.

  • Fairere Entgeltstrukturen: Erster Bericht zur Wirksamkeit des Entgelttransparenzgesetzes

    Ein Evaluationsgutachten überprüft erstmalig die Wirksamkeit bestehender Instrumente zur Schaffung von mehr Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern und benennt Verbesserungspotentiale. Im Rahmen einer Gesamtstrategie strebt die Bundesregierung mehr Gleichstellung in der Arbeitswelt an. Hierzu gehört auch die Aufwertung der sozialen Berufe, eine Berufswahl frei von Rollenklischees sowie Maßnahmen für eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

  • Zurück zur Gemeinnützigkeit – Muslimische Jugend wird nicht mehr in VS-Berichten genannt

    Die Muslimische Jugend in Deutschland (MJD) wird nicht mehr in den Verfassungsschutzberichten des Bundes oder der Länder genannt. Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) hin und betont, dass der Wiedererlangung der Gemeinnützigkeit nun nichts mehr im Wege stehe. Die beiden Jugendverbände kooperieren seit vielen Jahren in verschiedenen Projekten und engagieren sich für eine demokratische und vielfältige Gesellschaft.

  • Upskirting: nur die Spitze des Eisbergs

    Das Fotografieren unter den Rock von Personen, die damit nicht einverstanden sind (sogenanntes Upskirting), ist nach derzeitiger Rechtslage in Deutschland keine Straftat, sondern wird lediglich als Ordnungswidrigkeit geahndet. Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) fordert, die bestehenden Schutzlücken insbesondere im Strafrecht zu schließen und macht konkrete Umsetzungsvorschläge.

  • Innovationswettbewerb „InnoVET“: Neue Ideen für die berufliche Bildung

    Neue Konzepte für eine exzellente berufliche Bildung: Mit diesem Ziel hatte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Akteure der beruflichen Bildung im Januar 2019 aufgerufen, Ideen zu entwickeln und sich beim Innovationswettbewerb "InnoVET" für eine Förderung zu bewerben. Das Echo war groß: Es gingen 176 Förderanträge ein. Jetzt hat eine Jury entschieden und die 30 erfolgversprechendsten Ideen werden gefördert.

  • Caritas fordert gleichwertige Lebensverhältnisse auch im digitalen Raum

    Der Deutsche Caritasverband fordert dazu auf, die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse sowohl im analogen wie auch im digitalen Raum zu gewährleisten. Hierzu müsse die ungleiche Breitbandversorgung zügig behoben werden. Darüber hinaus sei es aber auch nötig, Menschen zum Umgang mit digitalen Anwendungen zu befähigen. In seinem Impulspapier „Sozial braucht digital" macht der Wohlfahrtsverband konkrete Vorschläge für eine Umsetzung vor Ort.

  • Vielfalt leben: Plattform Kennen.Lernen der Diakonie Deutschland

    Im Rahmen des Schwerpunktthemas der Diakonie Deutschland „Kennen.Lernen. Eine Initiative für Vielfalt und Begegnung“ ist die Online- Plattform Kennen.Lernen gestartet. Ob Nachbarschaftsfest, Gemeinschaftsgarten oder christlich-muslimischer Kindergarten, vorgestellt werden Projekte, die genauso bunt wie spannend sind.

  • Deutscher Bundesjugendring: Ein fast solider Plan für gleichwertige Lebensverhältnisse

    Die Bundesregierung hatte nach der Wahl versprochen, gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland zu schaffen. Jetzt hat sie ihren Plan dazu vorgestellt. Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) hält die Überlegungen für „fast solide“ und kommentiert aus kinder- und jugendpolitischer Sicht. Insbesondere seien Investitionen in eine Infrastruktur notwendig, die für junge Menschen wichtig seien, wenn diese eine Bleibeperspektive haben sollen.

  • Positionspapier der AGJ zur Weiterentwicklung der sozialen Dienste und der Hilfen zur Erziehung im ländlichen Raum

    Insbesondere im Hinblick auf die Sozialen Dienste und Hilfen zur Erziehung ist kaum empirisch gesichertes Wissen über deren Entwicklung im ländlichen Raum vorhanden. Dabei ist es notwendig, dieses Thema verstärkt in die Fachdebatte einzubringen. Vor diesem Hintergrund setzt sich die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ mit dem Begriff des ländlichen Raums auseinander. Zentrale Anforderungen an die Gestaltung sozialer Orte, die Konzeptualisierung von Diensten sowie der Planung und Weiterentwicklung von Angeboten im ländlichen Raum werden formuliert.

  • Müttergenesungswerk fordert gesetzlichen Anspruch auf Kurberatung

    Der Trend zeigt, dass ein hoher Bedarf für die Beratung bei der Beantragung einer Mutter- oder Vater-Kind-Kur besteht und stark nachgefragt wird. Doch es gibt keine öffentliche Finanzierung und keine gesetzliche Grundlage für die Arbeit der Beratungsstellen. Deshalb fordert das Müttergenesungswerk den gesetzlichen Anspruch auf Kurberatung.

  • Klare Kante gegen Extremismus: Projekt „Tacheles!“ gewinnt Preis der Deutschen Bischofskonferenz

    Das Kooperationsprojekt „Tacheles! Klare Kante gegen Extremismus“ der Katholischen Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) und des Bundes der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland (BDAJ) wurde vergangene Woche auf der Zeche Carl in Essen mit dem Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus der Deutschen Bischofskonferenz ausgezeichnet. Das Projekt belegte den mit 3.000 Euro dotierten zweiten Platz.

  • Religiöse Toleranz weit verbreitet – aber der Islam wird nicht einbezogen

    Anlässlich des 70-jährigen Geburtstags des Grundgesetzes nimmt der Religionsmonitor der Bertelsmann Stiftung das Verhältnis von Religion und politischer Kultur in den Blick. Demokratische Grundprinzipien und Werte genießen unter Angehörigen der verschiedenen Religionen breite Zustimmung – auch religiöse Toleranz wird von einer Mehrheit anerkannt. Allerdings werden dabei nicht alle Religionen gleichermaßen einbezogen.

  • Fortbildung in Bremen: Diversiät, Rechtsextremismus & religiös begründeter Extremismus

    Wie gelingt rassismuskritische Jugendarbeit? Wie wichtig ist Diversität im Team für das Gelingen (phänomenübergreifender) Präventionsarbeit? – Am 02. und 03. September bietet der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten gemeinsam mit cultures interactive eine zweitägige Fortbildung in Bremen zum Thema „Politische Bildung & Phänomenübergreifende Prävention“ mit besonderem Schwerpunkt auf „Diversität“ an.

  • Potenziale der Frühen Bildung nutzen – DJI zieht Zwischenbilanz zum Kita-Ausbau

    In zehn Thesen zieht das Deutsche Jugendinstitut (DJI) eine Zwischenbilanz und benennt zentrale Herausforderungen zum Kita-Ausbau in Deutschland. In der neu erschienenen Ausgabe des Forschungsmagazins Impulse sieht DJI-Direktor Thomas Rauschenbach die Qualität der Kindertagesbetreuung trotz des „Gute-Kita-Gesetzes“ bedroht. Es wurden bereits erstaunliche Erfolge erzielt, doch nach wie vor bestehe beträchtlicher Handlungsbedarf.

  • Gleichwertige Lebensverhältnisse: Bundesregierung stellt „Plan für Deutschland“ vor

    Mit einem „Plan für Deutschland“ definiert die Bundesregierung neue Schwerpunkte für eine aktive Strukturpolitik. Dabei geht es neben der Wirtschaftsförderung insbesondere um die soziale Infrastruktur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Vorgesehen sind u.a. Investitionen beim sozialen Wohnungsbau, dem Ausbau der Kindertagesbetreuung sowie die Gründung einer Engagementstiftung.

  • Kindertagespflege in Berlin: Neues Abrechnungsverfahren für Sozialversicherungsbeiträge in Planung

    Sigrid Klebba, Staatssekretärin für Jugend und Familie, hat sich mit Berliner Tagesmüttern in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zum Gespräch getroffen. Anlass war die Kritik von Tagespflegepersonen am Verfahren zur Erstattung von Sozialversicherungsbeiträgen und damit verbundene Steuerrückzahlungen für 2017 und 2018.

  • Nullsummenspiel für viele Alleinerziehende: Höheres Kindergeld, gekürzter Unterhaltsvorschuss

    Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) kritisiert, dass Sozial- und Familienleistungen schlecht aufeinander abgestimmt seien. Der Unterhaltsvorschuss werde ab Juli 2019 gegenüber 2018 um einige Euro sinken, weshalb Alleinerziehende weiter benachteiligt würden. Die Kindergelderhöhung führe zu einem Nullsummenspiel.

  • Trotz Milliardenüberschüssen: Finanzkraft der Kommunen driftet immer stärker auseinander

    Die Städte, Gemeinden und Kreise in Deutschland haben in den Jahren 2017 und 2018 historische Überschüsse erwirtschaftet. Dank anhaltend starker Konjunktur steigen Steuern, Investitionen und Rücklagen, während die Kassenkredite schrumpfen. Dennoch nehmen die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen starken und schwachen Kommunen immer größere Ausmaße an.

  • Fachtagung der IGfH „Unbegleitete geflüchtete Mädchen in erzieherischen Hilfen“ im November

    Die Fachtagung „Unbegleitete geflüchtete Mädchen in erzieherischen Hilfen“ am 27. und 28. November in Frankfurt am Main wird von der Fachgruppe „Mädchen und Frauen“ der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) organisiert und richtet sich an Mitarbeitende aus den erzieherischen Hilfen, die mit unbegleitet geflüchteten Mädchen arbeiten sowie Mitarbeitenden öffentlicher Träger.

  • GameChanger-Wettbewerb für junge Trainer und Teamer aus Sport und Jugendarbeit

    Die Dirk Nowitzki-Stiftung startet einen Wettbewerb für junge Trainer/-innen und Teamer/-innen im Sport für Kinder und Jugendliche. Zu gewinnen gibt es eine Ausbildung zum GameChanger. Bewerbungen sind bis zum 11. August 2019 möglich.

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